Herzlich Willkommen!

«Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.»


Liebe Lehrer und Lehrerinnen

Mit grosser Freude schreibe ich diesen Text. Am 1. Juli 2020 beginnt mein Amt als Präsidentin des LDF. Seit dem Februar wachse ich langsam in diesen Job hinein und es gefällt mir schon unheimlich. Der Sommer 2020 ist für mich ein so wichtiger. Ein ganz neuer Alltag beginnt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den verschieden Akteuren des Lehrerberufes. Ich freue mich, mich für die Lehrpersonen und die Kinder einsetzen zu dürfen. Ich freue mich für eine gute Schule zu kämpfen.

Mit meinem neuen Amt geht Jacquelines Amtszeit zu Ende. Von Herzen möchte ich ihr danken für die wertvolle Arbeit, die sie in diesen zwölf Jahren geleistet hat. Jacqueline ist eine starke Frau, die immer für die Lehrpersonen gekämpft hat. DANKE!

Nun möchte ich mich für euch engagieren. Ich werde dies mit all meiner Energie tun.

Gute Kommunikation ist mir wichtig, ich stehe gerne für all eure Anfragen und Anliegen zur Verfügung.

Ich danke für euer Vertrauen.
Nadine Thalmann

Wichtige LDF-Termine

31.08: Vorstellen des LDF an der Veranstaltung der PHFR für Berufseinsteiger
03.09: Treffen mit dem DOA
08.10: Generalversammlung
09.11: DV FAFE
18.11: DV FEDE
Nächstes RG-Treffen
Termin folgt!

Wir brauchen dringend engagierte Leute für den Vorstand! Die Bereiche Kindergarten, Technisches/Textiles/ Bildnerisches Gestalten und Hauswirtschaft sind nicht vertreten. Auch in den anderen Bereichen wären wir sehr froh für weitere Unterstützung!
Meldet euch bei Jacqueline! 

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Stell dir vor,
es gäbe keinen LDF …

Es ist eine wichtige Errungenschaft der Arbeitnehmenden, dass sie in Berufsverbänden und Gewerkschaften organisiert bei der Gestaltung der Arbeitswelt mitreden können. Das gilt auch für Lehrpersonen. Der LDF vertritt sie gegenüber dem Staatsrat als ihr oberster Arbeitgeber. Er setzt sich für annehmbare Arbeitsbedingungen ein, bestimmt als Berufsverband Entwicklungsrichtungen mit und vernetzt die Lehrpersonen mit dem Schweizerischen Lehrerinnen und Lehrer Dachverband LCH, dem Freiburgischen Dachverband der Staatsangestellten FEDE und jenem der Freiburger Lehrpersonen DLF/FAFE.
Ein starker LDF bewegt, setzt Grenzen, fördert Qualität.

Impressionen von «Nach den Sternen greifen» vom 5. Dezember 2019 – Ein Abschied mit Tiefe und Weite

Kunst ist kein Luxus, Kunst ist der Ausdruck unserer Intelligenz!
Mit diesen Worten umspannt Jacqueline Häfliger den Anlass. Die Mitwirkenden vertreten verschiedene Kunstbereiche und sind Persönlichkeiten, die selbst nach den Sternen greifen.
Xala, die Künstlergruppe, die mit ihrer Kunst Musik und Tanz verbindet, Ganzheitlichkeit sucht, auf Altem Neues erschafft.
Hubert Schaller, der als Schriftsteller und Querdenker Sprache und Gedanken kunstvoll einsetzt, um andere Sichten zu erzeugen.
Daniel Neuenschwander, der als Direktor der ESA und Zuständiger für das Raketenprogramm technische Meisterleistungen mit gesellschaftlichen Wirkungen in Zusammenhang bringt, die Notwendigkeit von hochstehender Bildung und anspruchsvoller Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinaus aufzeigt.
Aber auch Milena Schaller, die sich für eine ganz andere Kunst einsetzt, nämlich jener des Ausgleichs der Fehlentwicklungen. Sie setzt Gegenakzente zu den Auswirkungen von Ausbeutung als Folge von Kolonialisierung und Welteroberung. Mit der von ihr ins Leben gerufenen Stiftung Nuru will sie Müttern und ihren Kindern eine menschenwürdige Begleitung von Schwangerschaft und Geburt im dafür geschaffenen Spital ermöglichen.

«Wenn wir uns mit dem Tatsächlichen begnügen, statt das unmöglich Scheinende zu wagen, verspielen wir die Chance, mehr zu werden, als wir sind», sagt Hubert Schaller. Er liest aus dem Anlass «Nach den Sternen greifen» folgende Botschaft an die Lehrpersonen:
«Als Lehrerinnen und Lehrer ist es ihre berufsethische Pflicht, ihre Schülerinnen und Schüler immer wieder zu ermutigen, nach den Sternen zu greifen. Das und nichts anderes lese ich aus dem Vermächtnis, das die oberste Gewerkschafterin Ihnen durch den heutigen Anlass mit auf den Weg geben möchte. Eine Lehrerin muss den Schülern eine Zukunft zutrauen. Sie muss eine Erwartung an sie haben, die zu erfüllen schwer, aber nicht unmöglich ist. Ein grösseres Geschenk als die Überzeugung, dass es auf uns ankommt, kann uns nicht gemacht werden.»

Rede von Hubert Schaller (PDF)

Bildung Schweiz

Ausgabe 6 | 2020 – jetzt neu erschienen!
Ein bunter Strauss vom Lehrmittelmarkt
Corona: Gemeinsam geht es besser

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