Herzlich Willkommen!

Der Verein Lehrerinnen und Lehrer Deutschfreiburg setzt sich für die beruflichen und gewerkschaflichen Anliegen seiner Mitglieder ein, weil der Lehrberuf ein wunderbarer und wichtiger Beruf ist.

Es freut uns sehr ein neues Mitglied in unserem Vorstand willkommen zu heissen!

Christa Schwab, geboren 1974, wuchs in Fräschels auf. Ihre Schulzeit durfte sie in Fräschels und Kerzers absolvieren. Sie entschied sich dann für den Beruf Lehrperson. Das Lehrseminar schloss sie 1996 in Freiburg ab. Während dieser Ausbildung zog es sie zwischenzeitlich nach Texas, wo sie ein Austauschjahr machen durfte. Seither unterrichtete sie in der 7 und 8H, in ihrem schönen Kerzers.
Drei Jahre später kam ihr Sohnemann, Remo zu Welt, weshalb sie nun ihr Pensum reduzierte. Im Jahre 2000 zog es sie wieder nach Amerika, nach Florida, in Begleitung ihrer Familie. Dort begrüsste sie ihren zweiten Sohn, Thierry. Ab 2001 übernahm sie verschiedene Kleinpensen in Fräschels. Ein Jahr darauf, ein drittes Wunder, ihre Tochter Luzia. Als diese 5 Jahre alt war, übernahm sie wieder im Tandem die Funktion als Klassenlehrerin in einer 5-6H. Auf Grund der Schliessung des Schulhauses in Fräschels, übernahm sie ab 2013 diverse Pensen in Kerzers.
Dank ihren Hobbys verbringt sie viel Zeit draussen mit Velofahren, Skifahren, Gartenarbeit und ihrer Hühnerhaltung. Gerne liest sie aber auch ein gutes Buch.
Nun sind ihre Kinder fast erwachsen und sie möchte sich professionell noch mehr investieren. Welch Glück für den LDF, sie entscheidet sich für eine ganz neue Herausforderung! Politik hat sie schon immer interessiert. Ausserdem findet sie die Arbeit in unserem Verein sehr wichtig, denn sie macht sich viele Gedanken über die Entwicklung der Schule. Aus diesen Gründen setzt sie sich sehr gerne für die LehrerInnen, für eine gute und gesunde Schule und für die Kinder ein.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Christa und wünschen ihr einen erfolgreichen Start im LDF!

Impressionen von «Nach den Sternen greifen» vom 5. Dezember 2019 – Ein Abschied mit Tiefe und Weite

Kunst ist kein Luxus, Kunst ist der Ausdruck unserer Intelligenz!
Mit diesen Worten umspannt Jacqueline Häfliger den Anlass. Die Mitwirkenden vertreten verschiedene Kunstbereiche und sind Persönlichkeiten, die selbst nach den Sternen greifen.
Xala, die Künstlergruppe, die mit ihrer Kunst Musik und Tanz verbindet, Ganzheitlichkeit sucht, auf Altem Neues erschafft.
Hubert Schaller, der als Schriftsteller und Querdenker Sprache und Gedanken kunstvoll einsetzt, um andere Sichten zu erzeugen.
Daniel Neuenschwander, der als Direktor der ESA und Zuständiger für das Raketenprogramm technische Meisterleistungen mit gesellschaftlichen Wirkungen in Zusammenhang bringt, die Notwendigkeit von hochstehender Bildung und anspruchsvoller Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinaus aufzeigt.
Aber auch Milena Schaller, die sich für eine ganz andere Kunst einsetzt, nämlich jener des Ausgleichs der Fehlentwicklungen. Sie setzt Gegenakzente zu den Auswirkungen von Ausbeutung als Folge von Kolonialisierung und Welteroberung. Mit der von ihr ins Leben gerufenen Stiftung Nuru will sie Müttern und ihren Kindern eine menschenwürdige Begleitung von Schwangerschaft und Geburt im dafür geschaffenen Spital ermöglichen.

«Wenn wir uns mit dem Tatsächlichen begnügen, statt das unmöglich Scheinende zu wagen, verspielen wir die Chance, mehr zu werden, als wir sind», sagt Hubert Schaller. Er liest aus dem Anlass «Nach den Sternen greifen» folgende Botschaft an die Lehrpersonen:
«Als Lehrerinnen und Lehrer ist es ihre berufsethische Pflicht, ihre Schülerinnen und Schüler immer wieder zu ermutigen, nach den Sternen zu greifen. Das und nichts anderes lese ich aus dem Vermächtnis, das die oberste Gewerkschafterin Ihnen durch den heutigen Anlass mit auf den Weg geben möchte. Eine Lehrerin muss den Schülern eine Zukunft zutrauen. Sie muss eine Erwartung an sie haben, die zu erfüllen schwer, aber nicht unmöglich ist. Ein grösseres Geschenk als die Überzeugung, dass es auf uns ankommt, kann uns nicht gemacht werden.»

Rede von Hubert Schaller (PDF)

Wichtige LDF-Termine

Nächstes RG-Treffen
23. März, um 17 Uhr in Plaffeien

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Es ist eine wichtige Errungenschaft der Arbeitnehmenden, dass sie in Berufsverbänden und Gewerkschaften organisiert bei der Gestaltung der Arbeitswelt mitreden können. Das gilt auch für Lehrpersonen. Der LDF vertritt sie gegenüber dem Staatsrat als ihr oberster Arbeitgeber. Er setzt sich für annehmbare Arbeitsbedingungen ein, bestimmt als Berufsverband Entwicklungsrichtungen mit und vernetzt die Lehrpersonen mit dem Schweizerischen Lehrerinnen und Lehrer Dachverband LCH, dem Freiburgischen Dachverband der Staatsangestellten FEDE und jenem der Freiburger Lehrpersonen DLF/FAFE.
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Pestalozzi-Frühförderungspreis geht an Canorta Igniv
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